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Bereits 2011 eröffnete bei ORTEMA die ambulante orthopädische Rehabilitation. Seitdem wurden über 4000 Patienten erfolgreich rehabilitiert. Acht Jahre später folgt mit der Eröffnung des Neubaus im November 2019 der nächste Meilenstein.

Eine ambulante Reha dient der Behandlung von komplexeren Problemen am Bewegungssystem. Dazu gehören beispielsweise chronische Schmerzen, Gelenkverschleiß, Instabilitäten und Fehlstellungen aber auch die bewährte Reha nach einer Operation.

Die Vorteile einer ambulanten Reha
Seit Jahren wird das Angebot der ambulanten Reha der ORTEMA sehr gut angenommen. Die ganztägige Reha hat den großen Vorteil, dass man während der Reha-Phase in seinem häuslichen Umfeld bleiben kann. Die Möglichkeit, am Abend wieder nach Hause fahren zu können, ist für viele Patienten attraktiver als eine stationäre Therapie. Außerdem bietet eine ambulante Reha deutlich mehr Flexibilität etwa für Patienten, die nicht jeden Tag zur Therapie kommen wollen oder können, weil beispielsweise parallel die Wiedereingliederung in den Beruf läuft.

Knie

Typische Diagnosen und Krankheitsbilder

Chronische Schmerzerkrankungen der Wirbelsäule und der Bewegungsorgane
Degenerativ-rheumatische Erkrankungen

  • Arthrose (Gelenkverschleiß)
  • Bandscheibenvorfall, Verengung des Rückenmarkkanals, Wirbelsäulenerkrankungen
  • Rotatorenmanschettendefekt

Nach Operationen, Unfallfolgen und Sportverletzungen am Bewegungsapparat

  • Arthrose (Gelenkverschleiß
  • Osteosynthese
  • Band- und Sehnenrekonstruktionen (Kreuzband, Rotatorenmanschette), Muskelriss
  • Wirbelversteifung
  • Endoprothesen (Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk, Wirbelsäule) Osteoporose


Rehabilitationsinhalte

  • Ziel der ambulanten orthopädischen Rehabilitation der ORTEMA in Markgröningen ist die Wiederherstellung oder Verbesserung Ihrer körperlichen und psychischen Belastbarkeit in Ihren Beruf, Alltag oder Sport.

  • Bei Erkrankungen, Beschwerden und Verletzungen am Bewegungsapparat orientieren wir uns für Ihre Therapie an aktuellen medizinischen Leitlinien und arbeiten mit modernen und bewährten Therapiemethoden von Bewegungsbad, Einzel- und Gruppentherapien bis hin zur Medizinischen Trainingstherapie.

  • Für alle Krankenkassen und Rentenversicherungen ist unsere medizinische Rehabilitation ganzheitlich, auch speziell medizinisch beruflich, ausgerichtet. Das sozialmedizinisch ausgebildete Rehabilitations-Team geht dabei sowohl mögliche Ursachen wie Übergewicht als auch mögliche Folgen, wie Depressionen, an. Dafür stehen Ihnen neben den klassischen Therapiemethoden auch psychologische Betreuung, Ernährungsberatung und Sozialberatung individuell zur Verfügung.

 ortema reha

  • Der Effekt einer Reha soll möglichst nachhaltig und langfristig sein. Daher gestalten wir die ORTEMA-Rehabilitation möglichst aktiv, eingebettet in Ihr soziales und familiäres Umfeld. Auch gehören Seminare- und Informationsveranstaltungen sowie Übungen und Verhaltensweisen für die Zeit nach der Rehabilitation zu unserem Konzept. Sie sollen natürlich auch verstehen, wo die Ursachen Ihres Leidens liegen. Wir möchten, dass Sie optimal mit Ihrer Krankheit umgehen lernen und wollen Ihnen zeigen, wie Sie selbst Verschlimmerungen verhüten können.

  • Bei Patienten von Krankenkassen, BG's und bei Privatzahlern kann die Anzahl der Therapietage pro Woche nach ärztlicher Absprache individuell gestaltet werden. Bei 15 Rehabilitations-Tagen ergeben drei Therapietage pro Woche eine Reha-Dauer von fünf Wochen.

Voraussetzungen des Patienten

Neben den versicherungsrechtlichen und persönlichen medizinischen Voraussetzungen sollten für eine ambulante Rehabilitation folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Eine dauernde ärztliche oder pflegerische Betreuung ist nicht notwendig.
  • Die häusliche Versorgung ist sichergestellt.
  • Die Teilnahme an Fahrdienst und der Therapie ist problemlos möglich (Reha-Fähigkeit).
  • Verbesserungen der Gesundheit durch eine Rehabilitation sind wahrscheinlich (positive Reha-Prognose).
  • Der Patient möchte an einer Rehabilitation teilnehmen (Reha-Wille).

 


Wie kommen Sie zu uns?

  • Sie sind Patient im Krankenhaus und brauchen eine Anschlussheilbehandlung? Die Anschlussheilbehandlung beantragt der Krankenhaussozialdienst in Absprache mit dem Stationsarzt. Äußern Sie ihren Wunsch nach einer ambulanten Anschlussheilbehandlung.

  • Sie sind in Behandlung beim Hausarzt oder Facharzt und haben chronische Beschwerden? Ansprechpartner für einen Reha-Antrag sind Ihr Hausarzt oder Ihr niedergelassener Facharzt. Besprechen Sie mit diesen die Möglichkeit einer ambulanten Rehabilitation. Bei medizinischer Notwendigkeit kann der Arzt den Rehabilitationsantrag bei Ihrem zuständigen Kostenträger stellen.

Sie hatten einen Arbeits- oder Wegeunfall? Nach einem Arbeits- oder Wegeunfall kann sowohl eine komplexe 2-3 stündige Reha-Maßnahme nebenberuflich über die Berufsgenossenschaften als Erweiterte Ambulante Physiotherapie bei der ORTEMA durchgeführt werden. Dazu gehören Medizinische Trainingstherapie (MTT) und Einzelkrankengymnastik inklusive passive Therapiebehandlungen. Sie werden während dieser EAP rehabilitativ-fachärztlich betreut.

 

Die Pluspunkte einer ambulanten Reha bei ORTEMA

  • Leitung durch einen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Ganzheitliche Reha, Anschlussheilbehandlung (AHB), Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP)
  • Physiotherapie, Trainingstherapie, Physikalische Therapie, Ergotherapie
  • Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation
  • Psychologie, Sozialdienst, Ernährungsberatung
  • Bewegungsbad im Haus
  • Direkter Anschluss an die Orthopädische Klinik Markgröningen
  • Fahrdienst oder kostenlose REHA-Parkplätze
  • Reha-Nachsorge für alle Patienten der deutschen Rentenversicherung



Welche Therapie Möglichkeiten gibt es für Sie vor der Reha?

» Arthrose Kompetenzzentrum

Möglichkeiten nach der Reha?
» Heilmittel
» Hilfsmittel
» Präsenz - Nachsorge
» Tele - Nachsorge
» Rehasport

 

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